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Auch bei Kabel-BW: Der Bestandskunde ist immer der Dumme

2. Februar 2011

Ärger mit Kabel-BW als Bestandskunde“Einfach clever” wollen sie laut ihrem Leitspruch sein “einfach verarscht” fühle ich mich als Bestandskunde nach den Telefonaten letze Woche und heute. An vielen Plakatwänden wird derzeit für CleverKabel 32 geworben. Schnelles Internet als Flatrate, in Kombination mit einer Telefon-Flatrate und das für 29,90 €.

Seit fast zwei Jahren habe ich den Tarif Cleverkabel 20 – der ist ein wenig günstiger, aber ich zahle zusätzlich noch die rund 15 Euro für den Kabelanschluss. Da ich den aber nicht benutze, sondern entweder über zattoo oder Satellit fernsehe springt mir auf der Kabel-BW-Seite ein Hinweis entgegen:

NEU: Auf Wunsch auch ohne Kabelanschluss

Super, genau das was ich schon immer wollte, denke ich und greife zum Telefon. Es ist Freitag der 21.01. und eine freundliche Dame bei Kabel-BW nimmt meinen Anruf entgegen. Ich berichte ihr, dass ich Bestandskunde bin, meine Mindestvertragszeit demnächst ausläuft und ich mich nun für den Tarif CleverKabel 32 interessiere, allerdings ohne Kabelanschluss.

“Sind sie Satelitenversorgt?” kam ihre Rückfrage. Als ich dem zustimme rechnet sie mir vor, dass ich dann ja über 15 Euro im Monat sparen würde, wenn ich den Kabelanschluss kündige. Auf den neuen Tarif kann sie mich gleich umstellen, dann hätte ich schon am Nachmittag eine schnellere Leitung, und die Kündigung des Kabelanschlusses sei kein Problem – einfach per FAX an die Service-Nummer schreiben, dass ich Sattelitenversorgt bin und deshalb den Kabelanschluss nicht benötige – dann wäre alles kein Problem.

Das Fax schickte ich noch am gleichen Vormittag ab, und wie versprochen wurde die Leitung am Nachmittag spürbar schneller. 32 Mbit/s waren es zwar nicht ganz, aber deutlich über 25. Das hilft zum Beispiel, wenn meine Frau und ich gleichzeitig unterschiedliche Filme streamen.

Ich freute mich schon auf die nächste Kabel-BW-Rechnung, um schwarz auf weiß zu sehen, dass ich nun wirklich schnelleres Internet habe und gleichzeitig weniger bezahle. Ein paar Tage später flatterte eine Auftragsbestätigung für CleverKabel 32 ins Haus – der Kabelanschluss wird nirgends erwähnt.

… aber nicht für Bestandskunden

Zwölf Tage später, am 2. Februar bekomme ich dann ein Schreiben von Kabel BW in dem mir der “Kundenservice” mitteilt:

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EEPC Netbook als E-Book Reader für PDF-Dateien

26. Januar 2011

Netbook als E-Book Reader LeserVor einiger Zeit habe ich mir ein Sony E-Book-Reader PRS-505 als handliches Lesegrät für meine E-Books gekauft und bin damit auch recht zufrieden. Allerdings komme ich damit an Grenzen, wenn ich große PDF-Dateien, zum Beispiel archivierte Magazine im Original-Layout anschauen möchte. Das macht die Hardware einfach nicht mit. Und extra für diesen “Spezialfall” ein anderes Gerät anschaffen wollte ich auch nicht. Da fiel mir mein kleiner Eeepc ins Auge, der abgesehen von gelegentlichen Reisen meist ungenutzt in der Ecke steht. Mit wenigen Handgriffen hab ich ihn nun in ein PDF-E-Book-Reader umgewandelt, mit dem sich auch DIN-A4-Seiten bequem anzeigen lassen.
Anpassungen
Der breite Bildschirm ist natürlich nicht so lesefreundlich. Mit einer Tastenkombination [STRG+ALT+Pfeil] lässt sich zwar die BIldschirmorientierung ändern, dann ist aber das Touchpad nicht mehr intuitiv bedienbar. Abhilfe bringt hier das kleine Tool EeeRotate . Die Tastenkombination bleibt die selbe, diesmal wird aber auch das Touchpad “mitgedreht”.
Als Anzeigeprogramm langt mir der bereits installiere Adobe Reader im Vollbild-Modus, die “Maustasten” am Touchpad dienen dann zum vor- und zurückblättern.
Augenschonend ist der Bildschirm nicht gerade, wenn man die Helligkeit runter regelt, lässt sich das aber eine ganze Weile aushalten. Da beim Lesen nicht viel Rechenkraft verwendet wird, kann man die Energieeinstellungen auf “Minimaler Energieverbrauch” setzen und hat so einige Stunden Lesegenuss. Für meine Zwecke, mal eben auf dem Sofa in einem alten Magazin zu blättern absolut ausreichend.

Tablet-PC oder E-Book-Reader?

22. Dezember 2010

Eine Weile beobachte ich schon den Markt. Die einen bieten monochromen Lesegenuss, Stundenlang mit dünnen Geräten, die anderen bunte Multimedia-Vielfalt mit stromfressenden Touchscreens. Hübsch sind sie ja, ipad, wetab oder Galaxy Tab – aber irgendwie nicht das, wonach ich suche.
Klar, ein bisschen surfen vom Sofa aus wäre nicht verkehrt, aber hauptsächlich möchte ich E-Books und PDF-Dateien bequem anzeigen können. Und eben nicht nur die ocr-optimierten Textdateien, sondern beispielsweise die letzten 50 Jahrgänge eines Fachmagazins, das ich mir als PDF-Archiv auf DVD gekauft habe. In meinem Sony E-Book-Reader bekomme ich diese PDFs nicht angezeigt, zu groß, bunt und zu viele Bilder. Aber deshalb gleich ein wie auch immer geartetes Internet-Pad mit mir rumschleppen?
Gibt es denn nichts dazwischen? Bin für Vorschläge dankbar!

Frecher Visa-Spam

4. September 2010

visa-spamDa flattert mir doch heute eine Mail ins Postfach, vorbei an allen Filtern, mit dem Hinweis, meine Visa-Karte hätte ein Problem und ich solle schnell online meine Daten eingeben. Und die Drohung hat es in sich: “Wenn diese nicht vollständig ist, werden wir gezwungen sein, Ihre Karte aussetzen”

Das ist ja schon bei Hunden gemein, aber wer kann schon so herzlos sein und zulassen, dass seine Karte ausgesetzt wird – also schnell den beigefügten Link klicken.

Bei Gelegenheit muss ich mal bei meiner Bank fragen, warum die Adresse mit boutique-electroconcept anfängt, aber egal. Da ist ja schon ein kleines Formular, dass mich nach all meinen Daten fragt. Und spätestens hier sollten auch beim unbedarften Leser alle Alarmglocken schrillen.

Ich frage mich nur, warum sind die Betrüger so doof, und lassen niemanden Korrektur lesen, was sie da ins Netz stellen. Die Statistik würde mich interessieren, wie viel erfolgreicher die Masche wäre, wenn auf die branchenüblichen Rechtschreibfehler und die Patzer in der URL verzichtet werden würde…

Ach ja, der schönste Satz zum Schluss:

“Sobald Ihre Karte soll von Bedrohungen geschützt werden bestätigt ist Online-Betrug”

Sag ich doch…

glofiish X650 GPS-Smartphone – Ausverkauf bei Pearl

27. August 2010

glofiish X650 GPS-SmartphoneDie letzten rund 900 Exemplare des glofiish X650 GPS-Smartphone gehen bei Pearl für gerade mal EUR 129,90 über die virtuelle Ladentheke. Das Smartphone mit Windows Mobile 6 und 2,8 ” Touchscreen kostet bei Amazon noch knappe 200 Euro, früher hat es mal das doppelte gekostet.

Wer sich nicht sicher ist, kann ja mal im mobi-forum schauen, was andere Benutzer so zu diesem Gerät sagen. Dort gibts auch erste Hilfe für Neubesitzer.